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Überregionales Traumazentrum

Nach Unfällen zählt nicht nur jede Minute, sondern oft auch die bestmögliche Versorgung. Durch das Trauma-Netzwerk können die gemeinsamen Strukturen der einzelnen Traumazentren genutzt werden. Über eine Leitstelle wird schon vom Unfallort aus das für diese Verletzung beste Krankenhaus nach Spezialbereich, technischer Ausrüstung, medizinischer Qualifikation und freier Kapazität ermittelt  und der Patient in kürzester Zeit dorthin gebracht.

Bei lebensbedrohlichen Verletzungen sinkt die Überlebenschance mit jeder Viertelstunde. Das Trauma-Netzwerk Ruhrgebiet stellt die schnellst- und bestmögliche Versorgung von Schwerverletzten in der Umgebung sicher. Das Bergmannsheil Buer wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie als überregionales Traumazentrum zertifiziert und gehört damit zu den fünf leistungsstarken Kliniken im Ruhrgebiet mit der höchsten Versorgungsstufe bei der Behandlung von Schwerverletzten. Traumazentren mit ihrem strukturierten Notfallsystem und ihrer spezialisierten Versorgung bieten die beste Überlebenschance für schwerverletzte Menschen. In diesen schicksalhaften und immer lebensbedrohlichen Situationen stellt unsere Klinik als Kompetenzzentrum rund um die Uhr die medizinische Versorgung sicher.
Schnell ist es passiert: Ein Unfall im Verkehr, bei der Arbeit, beim Sport in der Freizeit oder zu Hause. Ein Trauma, also eine Verletzung, ist die Folge. Dieses Schicksal trifft jährlich rund vier Millionen Menschen in Deutschland. Durch das professionelle Ineinandergreifen unterschiedlicher Fachdisziplinen wie Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Viszeralchirurgie und Anästhesie schafft es das Bergmannsheil Buer seit Jahren solchen Schwerstverletzten rund um die Uhr die bestmögliche, medizinische Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen.

Ziele des Traumanetzwerk Ruhrgebiet sind der Erhalt und die Verbesserung der flächendeckenden Versorgungsqualität von Schwerverletzten durch optimierte Kommunikation, abgestimmte Standards und Kooperationen. Dazu gehört auch die gesteigerte Effizienz, durch die Nutzung vorhandener Ressourcen. Des Weiteren soll durch den Zusammenschluss zu einem zertifizierten Traumanetzwerk ein Verbund-System zur Aus- und Fortbildung entstehen. Kurzum: Der Patient soll künftig noch schneller, noch effektiver und noch besser versorgt werden.

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit werden zum Beispiel Kriterien dafür festgelegt, ob ein Patient in seinem Heimatkrankenhaus behandelt werden kann oder in ein überregionales Zentrum verlegt werden muss. Helfen wird bei solchen Entscheidungen die Einrichtung von Telekommunikationssystemen zwischen Rettungsdiensten und den Krankenhäusern untereinander, die z.B. die Übermittlung von Röntgenbildern innerhalb weniger Minuten erlauben. Durch regelmäßige gemeinsame Fort- und Weiterbildungsprogramme, die Erarbeitung von Behandlungsstandards, Fallkonferenzen und Qualitätszirkel wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess angestoßen. Zu guter Letzt haben sich die Mitglieder freiwillig verpflichtet, die Qualität der Behandlung von Schwerverletzten durch die Dokumentation ihrer Behandlungsfälle im bundesweiten Traumaregister (www.traumaregister.de*) und externe Fachgutachter im Rahmen der Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie überprüfen zu lassen.
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