Lungenfibrose

Eine Vielzahl von Lungenerkrankungen kann zu einer Lungenfibrose führen. Die Erkrankung beginnt mit einer Entzündungsreaktion, die sich in den Lungenbläschen abspielt. Dadurch kommt es zur einer Vermehrung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen und der sie umgebenden Blutgefäße, d.h. die Lunge versteift. Die Folgen: es muss mehr Kraft für die Dehnung der Lungen und damit für die Atmung aufgewandt werden. Durch die Vermehrung des Bindegewebes ist es für den Sauerstoff schwerer in die Blutgefäße zu gelangen. Es kommt zu einem Abfall des Sauerstoffs im Blut. Dies führt zu einer Einschränkung der körperlichen Belastbarkeit mit Luftnot. Dr. med. A. Firat, Chefarzt der Klinik für Pneumologie am Bergmannsheil Buer referiert über Ursachen, Diagnose und Behandlung der Lungenfibrose.
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Sabine Ziegler
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